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Gezielte Hilfe für die Birkenfelder Schüler: (von links) Amelie Ricker, die Lehrerinnen Sonja Hennhöfer und Alisa Seeger, Marwin Dornhege, Evelin Mettler-Braun von der Beruflichen Bildung Pforzheim (BBQ) und Lara Metzl bei einem Gespräch im Rahmen der Berufsberatung. Foto: Ketterl
Gezielte Hilfe für die Birkenfelder Schüler: (von links) Amelie Ricker, die Lehrerinnen Sonja Hennhöfer und Alisa Seeger, Marwin Dornhege, Evelin Mettler-Braun von der Beruflichen Bildung Pforzheim (BBQ) und Lara Metzl bei einem Gespräch im Rahmen der Berufsberatung. Foto: Ketterl
02.02.2017

Birkenfelder Ludwig- Uhland-Schule setzt Berufsorientierung fort

Birkenfeld. „Wir können unsere Arbeit im Beriech der Berufsorientierung auch in den kommenden beiden Jahren fortsetzen.“ Das erklärte Wolfgang Wiegand, Rektor der Birkenfelder Ludwig-Uhland-Schule (LUS), auf Nachfrage der „Pforzheimer Zeitung“. Nur ein kleiner Teil der Sponsorengelder stehe noch aus, so Wiegand.

30 000 Euro muss die Schule für das Projekt selbst sammeln, dann gibt’s von der Arbeitsagentur noch einmal 30 000 Euro obendrauf. Damit werden dann die umfangreichen Berufsorientierungsmaßnahmen 2017 und 2018 finanziert. Dazu gehören unter anderem die Aktion „Schüler meets Azubi oder Einzelcoaching. Zielgruppe sind hauptsächlich die Hauptschulklassen acht und neun sowie die Realschulklassen neun und zehn. So erreiche man rund 80 Schüler pro Jahrgang, die kurz vor ihrem Abschluss und damit möglicherweise vor dem Wechsel in die Berufsausbildung stehen. Seit Jahren schon setzt die LUS auf dieses System. „Mit Erfolg“, sagt Wiegand.

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