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Um die Hoffnungsgeschichte der an Krebs verstorbenen Maja Loretta weiterzugeben, haben Autor Michael Stahl und der Wilferdinger Grafikdesigner Rainer Zilly (Foto) Momente und Erinnerungen an ihr Leben in einem Buch festgehalten.Foto: oh
Um die Hoffnungsgeschichte der an Krebs verstorbenen Maja Loretta weiterzugeben, haben Autor Michael Stahl und der Wilferdinger Grafikdesigner Rainer Zilly (Foto) Momente und Erinnerungen an ihr Leben in einem Buch festgehalten.Foto: oh
05.01.2017

Buch erzählt Geschichte einer Krebskranken - Wilferdinger wirkt mit

Remchingen-Wilferdingen. Ein neues Werk erzählt die Geschichte der an Krebs verstorbenen Maja Loretta. Der Grafikdesigner Rainer Zilly aus Wilferdingen hat an dem Buch mitgewirkt.

Wie kann die Geschichte der letzten Lebensjahre bis zum Tod eines 16-Jährigen, krebskranken Mädchens eine fröhliche sein? Wie kann Maja Loretta noch mit solch einer bemerkenswert innerlichen Zufriedenheit vom himmelblauen Cover des Buches strahlen, obwohl sie da schon weiß, dass ihr nur noch wenige Wochen auf der Erde bleiben werden? „Bis zuletzt war Maja stets glücklich, hat immer gestrahlt, mitgesungen und eine beeindruckende Hoffnung ausgestrahlt, die größer war als die Angst vor dem Tod“, erinnert sich der Wilferdinger Grafikdesigner Rainer Zilly an die im März verstorbene Jugendliche, die er kurz zuvor bei einer Filmpräsentation des Selbstverteidigungslehrers, Gewaltpräventionsberaters und Autors Michael Stahl kennengelernt hatte.

Zur Erinnerung an Maja haben sich Stahl und Zilly entschlossen, einen Teil ihres Lebens in einem Buch festzuhalten: um ihre Hoffnungsstrahlen weiterzusenden, den Lesern zum Trost, zur Hoffnung und zur Freude. „Es soll ein Buch sein, dass man gerne in die Hand nimmt und auch als Hoffnungsgeschichte weiter schenken kann, sowohl an Betroffene als auch an alle anderen“, erklärt der 49-jährige Grafikdesigner die Motivation und verdeutlicht, wie das kranke Mädchen seine Lebenskraft aus dem christlichen Glauben schöpfte: „Maja war es wichtig, dass ein Leben mit Gott nicht mit dem Tod aufhört und dass Gott irgendwann alle Schmerzen und Trauer wegnimmt.“

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