Steinbruch Lauster Maulbronn
Damit der Maulbronner Lauster-Steinbruch in eine DK1-Deponie umgewandelt werden kann, ist ein Planfeststellungsverfahren nötig. Das möchte die Maulbronner Bürgerinitiative mit ihren Argumenten verhindern und schließt auch rechtliche Schritte gegen das Projekt nicht aus.   Foto: Meyer (Archivfoto)

Bürgerinitiative macht Druck: Maulbronner Deponie-Gegner bieten Stadt Hilfe beim Verfassen von ablehnender Stellungnahme an

Maulbronn. Durch den Bürgerentscheid Anfang Oktober, bei dem sich rund 84 Prozent der Maulbronner Bürgerinnen und Bürger gegen die geplante Folgenutzung des Lauster-Steinbruchs als neue Abfall-Deponie ausgesprochen haben, konnte die Maulbronner Bürgerinitiative zumindest einen Etappensieg verbuchen (die PZ berichtete). Denn das Votum bedeutet, dass die Stadtverwaltung als eine unter vielen Trägern öffentlicher Belange im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens eine ablehnende Stellungnahme zu der vorgesehenen DK1-Deponie abgeben muss. Nun hat die Bürgerinitiative (BI) „Folgenutzung Steinbruch Lauster“ der Stadtverwaltung in einem Schreiben angeboten, an der Ausarbeitung der Stellungnahme mitzuwirken.

Durch den Bürgerentscheid Anfang Oktober, bei dem sich rund 84 Prozent der Maulbronner Bürgerinnen und Bürger gegen die geplante Folgenutzung des Lauster-Steinbruchs als neue Abfall-Deponie ausgesprochen haben,

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