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Ispringens Bürgermeister Volker Winkel hat bei der Wahl am 5. Februar nicht nur den Gemeinderat gegen sich, sondern bisher auch seinen Herausforderer Thomas Zeilmeier.
Ispringens Bürgermeister Volker Winkel hat bei der Wahl am 5. Februar nicht nur den Gemeinderat gegen sich, sondern bisher auch seinen Herausforderer Thomas Zeilmeier.
Thomas Zeilmeier. Foto: Privat
Thomas Zeilmeier. Foto: Privat
Frank Schneider wird wohl für acht weitere Jahre im Bürgermeisterzimmer in Mühlacker Platz nehmen. Die Chancen eines Gegenkandidaten schätzen die Fraktionen im Stadtrat als gering ein. Foto: Hepfer
Frank Schneider wird wohl für acht weitere Jahre im Bürgermeisterzimmer in Mühlacker Platz nehmen. Die Chancen eines Gegenkandidaten schätzen die Fraktionen im Stadtrat als gering ein. Foto: Hepfer
Rathauschef Heiko Faber, hier mit einem historischen Stück Kieselbronn, will es bei der Wahl am 2. Juli noch mal wissen. Foto: Seibel, Archiv
Rathauschef Heiko Faber, hier mit einem historischen Stück Kieselbronn, will es bei der Wahl am 2. Juli noch mal wissen. Foto: Seibel, Archiv
Luca Wilhelm Prayon hält sich zu seiner Zukunft in Remchingen noch bedeckt. Sollte er antreten, hat er jedoch gute Chancen auf eine zweite Amtszeit – trotz lauter Opposition aus der Bevölkerung. Foto: Ketterl
Luca Wilhelm Prayon hält sich zu seiner Zukunft in Remchingen noch bedeckt. Sollte er antreten, hat er jedoch gute Chancen auf eine zweite Amtszeit – trotz lauter Opposition aus der Bevölkerung. Foto: Ketterl
06.01.2017

Bürgermeisterwahl in vier Enzkreis-Gemeinden: PZ zeigt die Chancen der Amtsinhaber

Enzkreis. In Ispringen, Kieselbronn, Remchingen und Mühlacker wählt die Bevölkerung in diesem Jahr ein neues Gemeindeoberhaupt.

Kieselbronns Bürgermeister Heiko Faber hat am Freitag seinen Hut in den Ring geworfen und sitzt fest im Sattel. In Ispringen muss es Volker Winkel bisher mit dem ambitionierten Herausforderer Thomas Zeilmeier aufnehmen, während der Rat in Mühlacker potenziellen Herausforderern von OB Frank Schneider wenig Chancen einräumt. Luca Wilhelm Prayon will sich mit der Entscheidung für eine zweite Amtszeit noch etwas Zeit lassen, hätte aber sehr wahrscheinlich kaum Probleme, seinen Posten zu verteidigen.

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