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Die vierte Pandemiewelle hält besonders die Intensivstationen der Kliniken fest im Griff. Laut Auskunft der RKH-Experten steigt der Bettenbedarf weiter. Und weil deswegen auch Operationen ausgesetzt werden müssen, drohen den Krankenhäusern starke Erlöseinbußen.   Foto: Stollenberg, RKH

Covid reißt finanzielles Loch: RKH-Kliniken befürchten Langzeitfolgen auch für leistungsfähige Standorte

Enzkreis/Ludwigsburg/Karlsruhe. Die Lage im Hinblick auf die Intensivmedizinischen Covid-Fallzahlen in ganz Baden-Württemberg, aber auch im Bereich der RKH-Kliniken, zu denen die Einrichtungen in Mühlacker und Neuenbürg gehören, ist nach wie vor ernst. Dennoch gibt es mit Stand vom Donnerstag zumindest eine kurzfristige positive Entwicklung zu melden. Laut Dr. Stefan Weiß, Chef des Corona-Krisenstabs der RKH, ist die Zahl der Covid-Patienten in den RKH-Kliniken von 121 (Mittwoch) auf 115 (Donnerstag) leicht gesunken.

„Wir haben nach wie vor eine Versorgungskrise im Nicht-Covid-Bereich in der Akutversorgung“ -  Dr. Stefan Weiß, Chef des Corona-Krisenstabs der RKH-Kliniken

„In der Darstellungskurve haben wir gerade ein Plateau erreicht – von Entspannung zu reden, wäre aber noch viel zu früh“, sagt Weiß.

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