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Wieder konnten ihre Kurven überzeugen: „Curvy Supermodel“-Kandidatin Fabienne Klamandt ist nach der jüngsten Folge des neuen RTLII-Castingformats erneut eine Runde weiter. Damit gehört die 21-Jährige aus Wilferdingen mittlerweile zu den besten sieben aus über 5.000 Kandidatinnen aus Deutschland und Österreich. © Zachmann
20.10.2016

„Curvy Supermodel“: Erfolg für Fabienne Klamandt aus Wilferdingen

Remchingen-Wilferdingen. Wieder konnten ihre Kurven überzeugen: „Curvy Supermodel“-Kandidatin Fabienne Klamandt ist nach der jüngsten Folge des neuen RTLII-Castingformats erneut eine Runde weiter. Damit gehört die 21-Jährige aus Wilferdingen mittlerweile zu den besten sieben aus über 5.000 Kandidatinnen aus ganz Deutschland und Österreich und das Mitfiebern in der Region geht weiter.

Bildergalerie: „Curvy Supermodel“-Kandidatin Fabienne Klamandt aus Wilferdingen

„Ich kann es noch gar nicht so richtig glauben und freue mich über die zahlreichen überwiegend positiven Rückmeldungen, die ich zurzeit von Freunden, Bekannten, aber mittlerweile auch unbekannten Fans bekomme“, sagte sie direkt nach der Ausstrahlung am Mittwochabend im PZ-Interview. Schließlich hätte die Gymnasial-Lehramtsstudentin mit dem markanten „Schneewittchen-Look“, die Konfektionsgröße 40/42 trägt, gar nicht damit gerechnet, so weit zu kommen, als sich Anfang Sommer auf Anraten ihrer Schwester für die Show beworben hatte.

„Jetzt, wo wir immer weniger sind, muss man wirklich beweisen, dass man etwas kann. Da wird in jedem Moment auf einen geachtet“, erklärt Fabienne, für die in der aktuellen Folge das Werbetraining mit Stardesigner Harald Glööckler im Teleshopping-Studio durchaus eine Herausforderung war: „In solchen neuen Situationen bin ich manchmal etwas zurückhaltend, weil ich mich von meiner echten Seite zeigen und nicht verstellen will.“

Andererseits habe sie mittlerweile durch die Show jede Menge dazugelernt – beispielsweise im Posing-Training mit Kurven-Model Angelina Kirsch: „Durch die Tipps und das viele Lob bin ich insgesamt schon viel selbstzufriedener geworden“, freut sich die Wilferdingerin. Für sie war es endlich an der Zeit, dass so ein Fernsehformat zeigtn, dass Frauen nicht dünn sein müssen, um schön zu sein.

Mittlerweile seien ihr auch die anderen Kandidatinnen aus der lebhaften Model-WG, mit denen sie auch abseits der Kameras in regem Austausch stehe, sehr ans Herz gewachsen. Das zeigte in der jüngsten Folge auch ihr Mitgefühl mit der herzkranken Zimmernachbarin Céline, die mit dem Notarzt geholt werden musste, nachdem sie vergessen hatte, eine Tablette zu nehmen. Kurz zuvor hatte Céline beim versteckten Casting den ersten Model-Job gewonnen. Zwar hätte Fabienne diesen auch gerne gehabt, trotzdem steht für sie fest: „Die Freundschaft ist mir wichtiger als irgendein Konkurrenzkampf.“

Während rund eine Million Zuschauer die Show vor der Flimmerkiste verfolgten, hat Fabienne auf ihrer Facebook-Seite schon rund 500 „Gefällt-mir“-Drücker, darunter einige ganz unbekannte Gesichter, die ihr auch persönliche Nachrichten und Fanpost schicken – ein Gefühl, an das sie sich erst einmal gewöhnen müsse. Auch in Remchingen, wo sie am vergangenen Sonntag bei der Hochzeitsmesse in der Kulturhalle modelte, ist ihre Casting-Karriere immer wieder Gesprächsthema: „Ich freue mich über die vielen netten Rückmeldungen und nehme mir immer wieder bewusst Zeit dafür.“

Auch nach der Show will die angehende Lehrerin, die nach dem Abi ein AuPair-Jahr in den USA gemacht und dort am College einen Schauspielkurs besucht hat, dranbleiben am Modeln. Sie könnte sich gut vorstellen, den einen oder anderen Model-Auftrag in ihr Leben zu integrieren. Jetzt aber fiebert sie erst einmal der nächsten Runde von „Curvy Supermodel“ am Mittwoch, 26.10., um 20.15 Uhr auf RTL II, entgegen, in der die sieben verbleibenden Kandidatinnen erneut alles geben werden.

Man darf gespannt sein – schließlich stehen Fabiennes Chancen nicht schlecht: „Das ist Fabienne? Der Hammer!“, riefen ihr die Juroren am Mittwoch beim finalen Lauf im schwarzen Dessous entgegen. Model-Agent Ted Linow bekräftigte: „Ich finde, du siehst wunderbar aus – das geht bestimmt noch ganz weit.“