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01.02.2016

Dank Minusgraden und Schneefällen zur Monatsmitte fiel der Januar nicht extrem zu warm aus

Enzkreis/Pforzheim. Der Januar hat nicht wie der Dezember einen Wärmerekord gebrochen. Dafür verantwortlich waren aber nur ein paar winterliche Tage Mitte des Monats.

Nach dem wärmsten Dezember seit Beginn der Wetteraufzeichnungen sah auch der Beginn des neuen Jahres eher wie ein schlecht verkleideter Frühling aus. Milde Temperaturen schienen kein Ende nehmen zu wollen. Immerhin die Nächte waren kalt und sorgten für Bodenfrost. Und dann kam am 15. Januar doch noch ein richtiger Winter. Starke Schneefälle machten nicht wenigen Autofahrern Probleme. Und die weiße Pracht blieb tatsächlich liegen, weil die Temperaturen für acht Tage im Bereich des Gefrierpunkts blieben. Dann kam der Vorfrühling zurück.

Unterm Strich bleibt ein Januar, der nach den Werten der Wetterstation Ispringen/Pforzheim mit 2,9 Grad immerhin 2,3 Grad wärmer war als der langjährige Durchschnitt für den Wintermonat.

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