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Das Land und die Leute: Jeder für sich für uns alle

Was gibt es zu erzählen, wenn alles ruht? Wenn der Alltag eingefroren ist, das Sozialleben lahmgelegt? Die Rathäuser dicht, die Kommunalpolitik erstarrt, der Kalender leer. Also sprechen wir hier doch zur Abwechslung mal nicht über die anderen, sondern über uns – das Land und die Leute. Dinge, die uns wichtig erschienen, rücken in den Hintergrund. Der Wertekompass richtet sich neu aus.

Während auf der einen Seite Hilfsangebote aufleben, konzentriert sich hinter den Haustüren alles mehr und mehr auf sich selbst. Gezwungenermaßen. Abstand ist Zuneigung. Einsamkeit die Konsequenz – für viele, die alleine leben. Wenn da niemand ist, um die Angst zu teilen, für ein „Das schaffen wir schon gemeinsam“. Auf der anderen Seite diejenigen, die sich im Home-Office um

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