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Millimeterarbeit mit tonnenschweren Steinklötzen: Das Team des Wimsheimer Steinbruchs Freihofer und Initiator Michael Britsch aus Wurmberg (Mitte, im hellgrünen Pulli) platzieren die Deckplatte auf dem Bärentaler Tor. Foto: Bernhagen

Das Tor zu Bärental: Tonnenschweres Monument aus Buntsandstein aufgebaut

Wurmberg-Neubärental. Alle, die sich von Pforzheim kommend auf den Weg nach Neubärental machen, werden künftig kurz nach dem Abzweig zum Wurmberger Teilort von einem großen, archaisch anmutenden Steintor begrüßt.

Das ziert seit Dienstag den Eingang zum Euro-Bärental-Platz, auf dem bisher seit 2004 fünf Bäume an die fünf Orte gleichen Namens erinnern, die sich 1992 zu einem ersten, internationalen Treffen zusammengefunden haben und sich seitdem regelmäßig gegenseitig besuchen.

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Tonnenschweres Monument aus Buntsandstein in Neubärental aufgebaut

Diesmal ist Wurmberg am letzten Mai-Wochenende dran, das alle drei Jahre stattfindende, dreitägige Euro-Bärental-Treffen zu organisieren. Für Michael Britsch aus dem Festkomitee Anlass, den Platz aufzuwerten: „Die erste Idee war eine Konstruktion aus Holz, aber Buntsandstein passt einfach genau in unserer Region.“ Geplant hat er das Monument zusammen mit Helmut Freihofer und dessen Sohn Michael vom Wimsheimer Steinbruch. Die haben die beiden quaderförmigen Säulen samt Deckplatte darüber zusammen mit weiteren Helfern nun auch aufgebaut.

Die Geschichte zur Freundschaft der Euro-Bärentäler und eine virtuelle Reise zu sämtlichen Partnergemeinden der Enzkreiskommunen mit Fotos und Geschichten gibt’s auf einer interaktiven Karte unter www.pzlink.de/partner

Mehr lesen Sie am Donnerstag, 18. April in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.