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Der Standort von Ortstafeln sowie die fehlenden Geschwindigkeitsbeschränkungen sorgen in vielen Enzkreis-Gemeinden für großen Unmut – auch in Schellbronn.   Foto: Moritz

Debatten um Tempo-Limits an Ortseingängen - So hoch sind die Chancen, den Verkehr im Enzkreis auszubremsen

Enzkreis/Stuttgart. Der Lärm, wenn Autofahrer erst deutlich nach dem Ortsschild kräftig herunterbremsen. Der Krach, wenn andere beim Hinausfahren sofort kräftig aufs Gas drücken. Mit solchen Erfahrungen sind im Enzkreis beispielsweise Anwohner der Ortsausfahrt Eisingens in Richtung Kieselbronn an die Öffentlichkeit gegangen. Der FDP-Landtagsabgeordnete Erik Schweickert hat dieses Beispiel und andere wie in Straubenhardt oder Iptingen aufgegriffen. Er drängt auf rechtliche Möglichkeiten, Ortsschilder weiter vor der Bebauung aufzustellen. Seine Hoffnung: So könne man den Verkehr ohne großen Aufwand bremsen.

Diese Hoffnung ist mittlerweile gedämpft. Von Bundesseite, etwa von CDU-Verkehrsstaatssekretär Steffen Bilger, kam

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