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Wunderfasern: Lichtwellenleiter ermöglichen einen rasanten Datenfluss beim Herunterladen im Netz, aber auch beim Hochladen – für Firmen sind hohe Übertragungsraten in beide Richtungen besonders wichtig. Foto: dpa-Archiv
Wunderfasern: Lichtwellenleiter ermöglichen einen rasanten Datenfluss beim Herunterladen im Netz, aber auch beim Hochladen – für Firmen sind hohe Übertragungsraten in beide Richtungen besonders wichtig. Foto: dpa-Archiv
29.01.2016

Der Königsweg für schnelles Internet in der Region

Im Enzkreis beginnt nun die Feinplanung für Datenautobahnen in den Gemeinden. In eigener Regie bauen die Kommunen ein Hochgeschwindigkeitsnetz auf.

Die Region hat auf der Suche nach schnellen Internetanschlüssen einen langen Weg hinter sich. Beim ersten Gipfeltreffen 2009 in Pforzheim machten sich die Städte und Gemeinden im Enzkreis für Datenautobahnen stark – jetzt werden unter der Regie des Breitbandverbandes, in dem sich 25 von 28 Kommunen des Enzkreises zusammengeschlossen haben, die entscheidenden Weichen für den Bau eines kreisweiten Glasfasernetzes gestellt.

Komplizierte Auftragsvergabe

Die Lichtwellenleiter sind die Voraussetzung dafür, dass die Daten im Netz rasen. Der Verband habe das Unternehmen tkt teleconsult mit der Feinplanung der Glasfaseranschlüsse in den Gemeinden beauftragt, sagte der Niefern-Öschelbronner Bürgermeister Jürgen Kurz als Vorsitzender des Zusammenschlusses bei einer Vorstellung der nächsten Schritte.

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