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Gut gerüstet für weitere Projekte sieht sich das Remchinger Diakonie-Kuratorium um die Stationsvertreter, die kirchlichen Träger und die Kommume mit Bürgermeister Luca Wilhelm Prayon (hinten links). Vorne von links der wiedergewählte Vorstand: Jeff Klotz, Jörg Müller, Hans-Werner Huber, Karl-Heinz Stengel, Pfarrer Hans-Martin Griesinger und Oliver Arnold.  Zachmann
Gut gerüstet für weitere Projekte sieht sich das Remchinger Diakonie-Kuratorium um die Stationsvertreter, die kirchlichen Träger und die Kommume mit Bürgermeister Luca Wilhelm Prayon (hinten links). Vorne von links der wiedergewählte Vorstand: Jeff Klotz, Jörg Müller, Hans-Werner Huber, Karl-Heinz Stengel, Pfarrer Hans-Martin Griesinger und Oliver Arnold. Zachmann
09.05.2017

„Diakoniestation genießt Akzeptanz und Wertschätzung“

Remchingen. Mit 462 betreuten Patienten, etwa 270 Hausbesuchen in Pflege und Nachbarschaftshilfe pro Tag und einem Jahresumsatz von rund zwei Millionen Euro sind die vielfältigen Dienste der Diakoniestation Remchingen wieder gewachsen.

„Die Station erfreut sich weiterhin hoher Akzeptanz und Wertschätzung“, freute sich der Vorsitzende Karl-Heinz Stengel im Rahmen der gemeinsamen Kuratoriumssitzung des Diakonievorstandes mit Vertretern der Stationsleitung, der drei evangelischen Trägerkirchengemeinden Wilferdingen, Singen und Nöttingen sowie der politischen Gemeinde.

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