nach oben
Nils (sechs Jahre), Katharina (fünf) und Elena (vier, von links) spielen in Niefern auf einem „Dinosaurier“ der fahrenden Ausstellung „Dinosaurier – Im Reich der Urzeit“. Foto: Tilo Keller
Nils (sechs Jahre), Katharina (fünf) und Elena (vier, von links) spielen in Niefern auf einem „Dinosaurier“ der fahrenden Ausstellung „Dinosaurier – Im Reich der Urzeit“. Foto: Tilo Keller
27.03.2017

Die Dinos sind los und locken besonders die Kinder an

Niefern-Öschelbronn. Frisst da neben der B10-Kreuzung in Niefern ein Saurier das erste Grün vom Baum? Da hilft auch kein Augenreiben, denn das urzeitliche Tier mit dem wissenschaftlichen Namen Diplodocus steht tatsächlich auf dem örtlichen Festplatz. Er ist Teil der fahrenden Ausstellung „Dinosaurier – Im Reich der Urzeit“, die hier noch bis zum 2. April Station macht. Am Wochenende war die Sammlung teils mehrerer Meter hoher oder langer Dinosauriernachbildungen geradezu ein Magnet für Familien mit Kindern.

Die langen Zahnreihen des Sarchosuchus Imperator, ein krokodilartiger Saurier, nur eben viel größer als heutige Krokodile, war besonders beliebt als Motiv. Während die Kinder Rücken und Schwanz des Corythrosaurus als Rutsche nutzten, beschränkten sich die Erwachsenen aufs Fotografieren. So winkten auch Nils (sechs Jahre), Katharina (fünf Jahre) und Elena (vier Jahre) fröhlich in die Kamera, als sie sich zusammen auf dem Hals des Teratosaurus fotografieren ließen. „Die Kinder haben eine Menge Spaß“, so Regina Pitter-Eberle aus Pforzheim, die mit befreundeten Familien gekommen war: „Kinder lieben Dinos und hier können sie sich austoben.“ Auch der sechsjährige Leon kletterte wagemutig auf einem riesigen Dinomodell herum. „Wir sind ohne Erwartungshaltung hierher gekommen, aber es ist eine ganz gute Ausstellung“, so Konrad Cieslikowski, der mit seinem Sohn extra aus Büchenbronn nach Niefern geradelt war. In mehreren Lastwagenanhängern gab es anhand von Szenen weitere Informationen über die Urzeitriesen. ck