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Die Körbchen sollen voll werden: Luca und sein Opa Dieter Schmalenberger waren ein eingeschworenes Sammelteam.
Die Körbchen sollen voll werden: Luca und sein Opa Dieter Schmalenberger waren ein eingeschworenes Sammelteam.
Von der alten Viehwaage bei Sprollenhaus nahmen die Wanderer zügig Kurs hinauf in den Heidelbeerwald. Fotos: Gegenheimer/Privat
Von der alten Viehwaage bei Sprollenhaus nahmen die Wanderer zügig Kurs hinauf in den Heidelbeerwald. Fotos: Gegenheimer/Privat
Fleißige Sammler: Anna (links) und Emma Lehnus haben zusammen 5,3 Kilogramm Heidelbeeren gesammelt – und damit in der Kinderklasse den ersten Platz belegt.
Fleißige Sammler: Anna (links) und Emma Lehnus haben zusammen 5,3 Kilogramm Heidelbeeren gesammelt – und damit in der Kinderklasse den ersten Platz belegt.
27.07.2015

Die PZ bringt Wanderer in üppige Heidelbeergründe

In die Heidelbeeren ging es bei der vierten, rund zwei Kilometer langen PZ-Wanderung des Jahres mit Wanderführer Peter Will. Ein wenig Geduld musste die PZ-Wandergruppe, verstärkt durch Gäste von Will, aufbringen, bis es los ging – hatte es doch über Startzeit und Ort Unstimmigkeiten gegeben.

Umso herzlicher willkommen geheißen wurden die Wanderer am Sprollenhäuser Dorfplatz von Bürgermeister Klaus Mack und Hans-Martin Stübler vom Schwarzwaldverein sowie selbstverständlich von der Sprollenhäuser Dorfgemeinschaft um Rainer Weiß, die bereits die offenen Holzöfen für die Heidelbeerpfannkuchen anfeuerten. Und einen leckeren Beerenkuchen nach dem anderen anlieferten. Mitglied Stephan Günthner erläuterte den Wettbewerb um die „Heidelbeersau“, lecker goldbraun leuchtend aus Hefe, die auf den fleißigsten Sammler wartete. Dann fackelte Peter Will nicht lange, gab nur einen einzigen Witz zum Besten und dann das Kommando: „Los geht’s!“

Nach einem Abstecher zur alten Viehwaage, wo die stattliche Wandergruppe einmal nicht nach Personenzahl, sondern nach Ge-wicht festgehalten wurde – knapp 4000 Kilogramm bei etwa 60 Mitwanderern – ging es zügigen Schrittes entlang der Sprollenhäuser Hut, des historischen Wanderpfades um den Ort, zu den Heidelbeergründen.

Mit Eimern, Milchkannen und Flechtkörbchen waren die erwartungsvollen Sammler unterwegs – wie Irmgard Kirstein aus Pforzheim, Emma und Anna aus Ersingen mit ihren Eltern und sogar Gäste aus Stuttgart.

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