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Erstmals hat das Senderstädter Gremium öffentlich digital getagt – was bedeutet, dass jeder Stadtrat und die Verwaltungsmitarbeiter vor Computern saßen und lediglich einer virtuellen Sitzung beiwohnten.  Foto: tippapatt - stock.adobe.com (Symbolbild) 

Die Tücken der Technik - wenn die Stadträte in Mühlacker erstmals öffentlich digital tagen

Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt, aber irgendwann stirbt eben auch sie. Am Dienstagabend schwebte die Hoffnung, die Stadträte in Mühlacker würden es womöglich doch noch gebacken bekommen mit den digitalen Abstimmungen, lange über den Zuschauerköpfen im weitestgehend leergefegten Ratssaal. Doch irgendwann war klar, dass die Tücken der Technik in Kombination mit der menschlichen Unzulänglichkeit einmal mehr zugeschlagen haben.

Ein Meinungsbeitrag von PZ-Redakteur Maximilian Lutz

Erstmals hat das Senderstädter Gremium öffentlich digital getagt – was bedeutet, dass jeder Stadtrat und die Verwaltungsmitarbeiter vor Computern saßen und lediglich einer virtuellen Sitzung beiwohnten. Für die Öffentlichkeit, die an diesem Dienstagabend aus Medienvertretern sowie einem einzigen Bürger bestand, wurde die Debatte

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