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Dieter König bewirbt sich um das Bürgermeisteramt in Keltern.
Dieter König bewirbt sich um das Bürgermeisteramt in Keltern
17.06.2013

Dieter König bewirbt sich um das Bürgermeisteramt in Keltern

Dieter König (54) bewirbt sich um das Amt des Bürgermeisters in Keltern. König ist Gemeinderat in Keltern und gehört der SPD-Fraktion an. Beruflich ist der Kelterner der Schulleiter der Willy-Brandt-Realschule im Bildungszentrum Königsbach. Der Bürgermeisterbewerber ist verheiratet, hat vier erwachsene Kinder und ist evangelisch.

Zum Lebenslauf von König: Abitur in Pforzheim 1979, Studium an den Pädagogischen Hochschulen in Reutlingen und Heidelberg, 1984 bis 2000 Realschullehrer an der Ludwig-Uhland-Schule Birkenfeld, 2000 bis 2004 Konrektor der Willy-Brandt-Realschule, 2005 Abschluss Masterstudium .Schulmanagement. an der Uni Kaiserslautern, 2004 bis heute Rektor der Willy-Brandt-Realschule. König begründet seine Bewerbung wie folgt: .Nach reiflicher Überlegung und intensiven Gesprächen in meiner Familie habe ich mich entschlossen, mich für das Amt des Bürgermeisters in Keltern zu bewerben. In den letzten Wochen und Tagen haben mich immer wieder Kelterner Bürgerinnen und Bürger auf die Bürgermeisterwahl angesprochen und mich gebeten zu kandidieren. Dies hat mich in meiner Entscheidung bestärkt.. In einer Pressemitteilung sagte der Bewerber: .Als Schulleiter bringe ich Verwaltungserfahrung, als Gemeinderat kommunale Erfahrung mit. Ich kenne die Tätigkeiten eines Bürgermeisters, bin gut informiert über die anstehenden Entscheidungen und Aufgaben in der Gemeinde und kenne mich in allen Ortsteilen sehr gut aus. Als langjähriger Schöffe am Land- beziehungsweise Jugendgericht und Schulleiter sind mir rechtliche Fragestellungen vertraut.. Als Bürgermeister sehe er sich als unabhängige Person, deren Aufgabe es ist, gemeinsam mit Verwaltung und Gemeinderat für die Interessen Kelterns und seiner Bürgerinnen und Bürger zu arbeiten. Zu seinem Programm sagt der Bewerber, dass er Betriebe fördern, Ortskerne attraktiv machen, junge Familien unterstützen und Jugendliche ernst nehmen will.