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Mit Schutzausrüstung in der Corona-Station: Wie hier im Krankenhaus Mühlacker kämpfen Beschäftigte der Kliniken seit einem Jahr gegen die Pandemie. Mittlerweile besser geschützt dank Impfungen. Digitalisierung und Telemedizin (rechts) will die RKH trotzdem weiter vorantreiben.  Fotos: Meyer/Archiv/Gollnow/dpa 

Dritte Corona-Welle: Kliniken in der Region kämpfen längst mit Corona-Mutationen

Enzkreis. Die Atempause war kurz. Nach heftigen Corona-Wochen von Dezember bis Mitte Januar mit über 200 Covid-Patienten täglich in den Häusern der Regionalen Kliniken Holding (RKH) waren diese Zahlen zuletzt nach und nach gesunken. Die holdingweit 52 Corona-Infizierten auf den Stationen am 9. März waren der beste Wert seit langem.

Das war die Phase, in der politisch mit Öffnungsschritten experimentiert wurde. Seitdem steigen die Zahlen wieder

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