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Während Bürgermeister Steffen Bochinger (Zweiter von links) mit den Winzern Benjamin Schmid (links) sowie Hans und Maritta Baur (rechts) fachsimpelte, hatte Nancy Fitz vom Weingut Baur (Mitte) alle Hände voll zu tun, um den Nachschub für die Besucher des Kelterner Weinwandertages herbeizuschaffen. Foto: Ossmann
Während Bürgermeister Steffen Bochinger (Zweiter von links) mit den Winzern Benjamin Schmid (links) sowie Hans und Maritta Baur (rechts) fachsimpelte, hatte Nancy Fitz vom Weingut Baur (Mitte) alle Hände voll zu tun, um den Nachschub für die Besucher des Kelterner Weinwandertages herbeizuschaffen. Foto: Ossmann
14.09.2015

Edle Tropfen und Naturerlebnis beim Kelterner Weinwandertag

Keltern-Dietlingen. Der Kelterner Weinwandertag erweist sich einmal mehr als Publikumsmagnet. 2000 Spaziergänger genießen Leckerbissen und schöne Ausblicke.

Erneut als Publikumsmagnet, hat sich der Kelterner Weinwandertag am Sonntag erwiesen. Wohl an die 2000 Besucher waren den Tag über auf dem rund vier Kilometer langen Weinwanderweg unterwegs und genossen sowohl herrliche Ausblicke als auch das vielfältige kulinarische und musikalische Angebot. Dabei kamen die Besucher nicht nur aus der unmittelbaren Umgebung, sondern auch aus Ettlingen, Karlsruhe, von der Alb, aus Bayern, Franken, dem angrenzenden europäischen Ausland und sogar aus Übersee. Wenngleich am Sonntagmorgen wegen der düsteren Wetterlage die insgesamt zehn teilnehmenden Weingüter, Winzer und Selbstvermarkter noch etwas Bauchweh hatten, so war spätestens zur Mittagszeit mit einsetzendem Sonnenschein dieses flaue Gefühl verflogen.

Nicht nur auf dem Weinwanderweg, sondern auch auf Zwischen- und Zugangswegen waren die Besucher mit Familie oder in Gruppen unterwegs. Edler Rebensaft des vergangenen Jahrgangs begeisterte die Besucher ebenso wie neuer Wein, zum Beispiel ein Solaris, den das Weingut Schmid mit 100 Grad Oechsle Mitte vergangener Woche gelesen hatte. „Wein verbindet“ konnte dann oftmals festgestellt werden, wenn man unterwegs an Tischen oder beim Genießen mit den vielen gut gelaunten Wanderern und Spaziergängern ins Gespräch kam.

Ab und zu trafen sich auch Freunde und Bekannte, die sich schon eine Weile nicht mehr gesehen hatten. Gemeinsam wurde dann das eine oder andere „Viertele“ geleert, geplaudert und gelacht.

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