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Die Notfallversorgung demonstrieren bei der DRK-Schafhaushocketse Christoph Herwig, Peter Metzler, Matthias Bott, Rhea Santoro, Tim Bischoff, Matthias Gedamke (von links) sowie auf der Trage Arzt Dr. Daniel Razik. Foto: Martin Schott
Die Notfallversorgung demonstrieren bei der DRK-Schafhaushocketse Christoph Herwig, Peter Metzler, Matthias Bott, Rhea Santoro, Tim Bischoff, Matthias Gedamke (von links) sowie auf der Trage Arzt Dr. Daniel Razik. Foto: Martin Schott
08.09.2018

Ein Fest löscht den Wissensdurst

Kieselbronn. Der Kieselbronner Ortsverein des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) leistet mit seiner Bereitschaft und seinen Helfern vor Ort Außerordentliches, um den Mitmenschen in Notlagen oder bei Unfällen zu helfen. Damit nicht genug: „Außerdem können wir mit unserem Team auch Feiern“, betonten Bereitschaftsleiter Marcus Klemm und sein Stellvertreter Christoph Herwig bei der DRK-Schafhaushocketse in der Kieselbronner Ortsmitte.

Dass das ehrenamtliche Engagement der Rettungskräfte von der Bevölkerung gewürdigt wird, bewies die hohe Gästezahl auf dem Schafhausplatz. Ein Beitrag zur Finanzierung der Einsatzbereitschaft des Ortsvereins. Man war auf den Ansturm gut vorbereitet.“Mit Hunger geht keiner Heim“, erklärte Herwig.

Wie es um den Blutdruck oder den Blutzuckerspiegel stand, konnten die Besucher im Einsatzwagen erfahren – sowohl vor als auch nach dem Essen. Interessant für viele Besucher war daneben die Besichtigung des Krankentransportfahrzeuges, das zur Rettung in Notfällen eingesetzt wird, sowie die Tipps zur Ersten Hilfe. Gezeigt wurde außerdem der Gerätewagen des Sanitätsdienstes, bei dem Kieselbronn mit den DRK-Ortsvereinen Niefern, Eutingen, Eisingen, Neulingen und Büchenbronn zusammenwirkt.

Bei einer größeren Anzahl von Verletzen, so war zu hören, kann mit der Ladung von zweien dieser Fahrzeuge ein Behandlungsplatz mit zwei Zelten eingerichtet werden, auf dem bis zu 25 Verletzte bis zur höchsten Kategorie I medizinisch als Sofortmaßnahme versorgt werden können.

Vergnügen auf dem Schafhausplatz gab es auch für die jungen Besucher. Sie konnten in der weißen Hüpfburg in der Gestalt eines Krankenwagens mit Notruf 112 herumtollen.