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Marcus Lansche
Marcus Lansche
Von Einsatzstatistiken über Neujahrswünsche bis hin zur Hochzeit der Bereitschaftsleiterin: All das zeigt das DRK Nußbaum auf Instagram. Screenshot Walter
Von Einsatzstatistiken über Neujahrswünsche bis hin zur Hochzeit der Bereitschaftsleiterin: All das zeigt das DRK Nußbaum auf Instagram. Screenshot Walter
11.01.2017

Ein Herzchen fürs Ehrenamt: Die Instagram-Vorreiter des DRK Nußbaum

Neulingen-Nußbaum. Vor einem Jahr begann der Nußbaumer Ortsverein des Deutschen Roten Kreuzes mit seiner Social-Media-Offensive. Heute ist er auf Instagram die wohl erfolgreichste Hilfsorganisation der Region.

Über 2700 Menschen folgen dem Account „drknussbaum“, Hunderte reagieren auf die Fotos, vergeben Herzchen, kommentieren. Aber: Warum eigentlich? Was macht das Nußbaumer Rote Kreuz so erfolgreich? „Die meisten Reaktionen erhalten wir, wenn wir Dinge aus der DRK-Arbeit posten“, erklärt der Vorsitzende Marcus Lansche ein Teil des Erfolgsgeheimnisses. „Und auch Personen kommen gut an: So sieht man, dass da nicht nur ein paar Einzelkämpfer arbeiten, sondern viele Ehrenamtliche gemeinsam.“

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Ein von @drknussbaum gepostetes Foto am

Gestartet hat er vor einem Jahr mit einer Facebook-Seite. „Das ist inzwischen ja Standard“, sagt der 40-Jährige. Privat sei er dann auf Instagram gestoßen – und habe schnell gemerkt: „Bilder sagen mehr als Worte.“ Es ist vor allem die Vielfalt des Ortsvereins, die er zeigen möchte: „Manche denken, wir seien nur fürs Pflaster kleben da.“ Andere Abteilungen als die Bereitschaft würden zu wenig beachtet. „Dabei haben wir auch die Strick- und Häkeldamen und im Herbst kam das Jugendrotkreuz hinzu“, sagt Lansche.

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Ein von @drknussbaum gepostetes Foto am

Sie alle bildet er auch in dem Fotonetzwerk ab: etwa, indem er dort das Logo und die neue Ausstattung der Strickdamen postet. Aber auch durch Bilder des Jugendmaskottchens auf Namenssuche – es heißt nun Joschi – sowie Fotos, die die Helfer bei ihren Einsätzen zeigen.

Mehr über die Gründe des Erfolgs lesen Sie am Donnerstag. in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.

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