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Früher ein großes Problem für Niefern-Öschelbronns Bürgermeister Jürgen Kurz, nun aber kann er sich freuen: Der A 8-Ausbau wird angepackt, mit einem Kompromiss hatte die Gemeinde den Streit mehr Lärmschutz erreicht.  Foto: PZ-Archiv 

Ein langer Weg bis zur neuen A8 - Problematische Ausweichrouten

Enzkreis. Es sind noch viele Vorarbeiten bis zum eigentlichen Baubeginn an der A8 im Enztal Ende 2018 nötig. Niefern-Öschelbronn befürchtet aber schon jetzt große Probleme auf den Ausweichrouten.

Alles in einem Aufwasch: Rund zehn Jahre lang haben sich Anwohner der A 8 im Enztal, Gemeinderäte und Verwaltungen mit drei umstrittenen Plänen des Landes für den Ausbau der Autobahn, der B 10 und der Raststätte auseinandergesetzt – jetzt in der letzten Gemeinderatssitzung des Niefern-Öschelbronner Bürgermeisters Jürgen Kurz gaben die Planer des Regierungspräsidiums (RP) einen Rundumausblick über alle drei Projekte. Im Mittelpunkt: Der eigentliche Bau der neuen A 8, der in der zweiten Hälfte des Jahres 2018 beginnen soll.

Bis die Bagger in zwei Jahren anrollen können, müssen Klaus-Dieter Maier-Bätz, beim RP Chef des Baureferats Süd und der A8-Projektleiter Timo Martin umfangreiche Vorarbeiten erledigen.

In der Diskussion der Ratsrunde mit den RP-Verantwortlichen zeichnete sich aber gleich eine Kontroverse über Umleitungen ab, sollte es in der künftigen Großbaustelle einmal krachen. Bei Unfällen befürchten die Gemeinderäte massive Probleme auf den Umleitungsstrecken.

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