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Unzähliche wilde Kreaturen verwandeln Schellbronn am Samstag wieder zum Hexenkessel. Foto: PZ-Archiv/Ketterl
Unzähliche wilde Kreaturen verwandeln Schellbronn am Samstag wieder zum Hexenkessel. Foto: PZ-Archiv/Ketterl
10.01.2017

Ein teuflisches Spektakel: Nachtumzug in Schellbronn steht bevor

Neuhausen-Schellbronn. Etwa 2100 Hästräger aus 74 Gruppen, davon gut zehn Formationen aus Guggenmusikern – das sind nur einige Eckdaten des 18. Schellbronner Nachtumzugs, der am Samstag, 14. Januar, stattfindet. Hinzu kommen Tausende Besucher, die das Spektakel am Wegrand bestaunen, genießen und mitfeiern bis spät in die Nacht.

Für das leibliche Wohl mit verschiedenen Speisen und Getränken sorgen die Stände entlang der Umzugsstrecke und im Narrendorf rund um die Schwarzwaldhalle. Die Ortsdurchfahrt Schellbronn wird für die Zeit von 16 Uhr bis etwa 22 Uhr für alle Fahrzeuge gesperrt sein. Die Unterreichenbacher Straße ist bereits ab 15 Uhr bis zum nächsten Morgen gesperrt. Es gibt keine Sondergenehmigungen. Die Schönblickstraße ist als Rettungsweg ausgewiesen und muss frei gehalten werden.

Die Halteverbot-Schilder gelten bis Sonntag. Zuschauer von außerhalb werden von Bussen der Firma Südwestbus und Klingel ins Dorf gebracht. Der Narrenbund Schellau bittet alle, die an dem Spektakel dabei sein und den Umzug sehen wollen, von diesem Angebot Gebrauch zu machen, denn die Parkmöglichkeiten sind in Schellbronn sehr begrenzt. Für die Bus-Rundlinien werden die Brunnenstraße, Nikolausstraße und Wiesenstraße benötigt. Dort ist Parken ebenfalls untersagt.

Es gibt wieder zwei Stellen, an denen die Gruppen und Guggenmusiken entsprechend vorgestellt werden: Am Gasthaus Schwanen/Hohenwarter Straße und an der Kreuzung Hohenwarter Straße/Unterreichenbacher Straße an der katholischen Kirche. Moderiert wird der Umzug von Ronja Becker und Fabian Ochs.

Der Eintritt beträgt ab einem Alter von 14 Jahren drei Euro. Der Kauf von Speisen und Getränken an den Ständen und rund um die Halle ist nur mit dem „Eintrittsarmband“ möglich. Der Bustransfer ist extra zu bezahlen.

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