760_0900_120309_DJI_0708.jpg
Die zerfallenen Gebäude am Bad Wildbader Försterberg neben der katholischen Kirche täuschen nicht darüber hinweg, dass es sich bei dem Areal um ein innerstädtisches Filetstück handelt, das nun bald der Kommune gehören wird. Der Gemeinderat hat sich in einer außerordentlichen Sitzung für den Kauf entschieden. Archivbild: Moritz 

„Ein tragbarer Kompromiss“: Das sagen Bad Wildbader Stadträte zum Kauf des Renner-Arelas

Die Stadt Bad Wildbad kauft den Försterberg mit den dazugehörigen Grundstücken für 1,6 Millionen Euro. Der Gemeinderat hat sich dafür in einer nichtöffentlichen Sondersitzung am Dienstagabend einstimmig ausgesprochen. Durch eine interne Einigung zwischen der finanzierenden Bank, den Gläubigern und der Stadt konnte die Zwangsversteigerung des letzten großen städtebaulichen Filetstücks in der Wildbader Innenstadt abgewendet werden. Die PZ hat bei den Fraktionsvorsitzenden nachgefragt.

„Es handelt sich dabei für die Stadt um eine große Summe“, so Bruno Knöller (SPD). Hätte die

Der Artikel interessiert Sie?

Jetzt weiterlesen mit einem Zugangspass oder einem PZ-news-Abo!

Sie sind bereits Abonnent oder haben einen Monatspass?