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Martina Fritz, Leiterin der Niefernburg (rechts), führt am Tag der offenen Tür zahlreiche Besucher durch die sozialpädagogische Einrichtung für Mädchen, darunter auch die neue Bürgermeisterin Niefern-Öschelbronns, Birgit Förster (Zweite von rechts). Foto: Tilo Keller
Martina Fritz, Leiterin der Niefernburg (rechts), führt am Tag der offenen Tür zahlreiche Besucher durch die sozialpädagogische Einrichtung für Mädchen, darunter auch die neue Bürgermeisterin Niefern-Öschelbronns, Birgit Förster (Zweite von rechts). Foto: Tilo Keller
Therapeutin Daniela Fischer (vorne) in einer der von „Menschen in Not“ gestifteten Schaukeln. Foto: Ketterl
Therapeutin Daniela Fischer (vorne) in einer der von „Menschen in Not“ gestifteten Schaukeln. Foto: Ketterl
11.07.2016

Einblicke in die Niefernburg am Tag der offenen Tür

Zahlreiche Gäste haben am Samstag mit den Bewohnern der Niefernburg das traditionelle Sommerfest und den Tag der offenen Tür gefeiert. Bei Führungen konnte man die sozialpädagogische Einrichtung für Mädchen besichtigen. Mit einem sehr persönlichen Gottesdienst unter der Mitwirkung der jungen Frauen startete der Tag für Bewohner, Mitarbeiter und interessierte Besucher.

Neu ist eine Anlage mit Schaukeln im Innenhof, die mit Spenden der PZ-Hilfsinitiative „Menschen in Not“ entstanden ist (die PZ berichtete). „Willkommen in der Niefernburg, dem ehemaligen Rettungshaus für Waisen, der heutigen Jugendhilfeeinrichtung für Mädchen“, begrüßte Leiterin Martina Fritz die Gäste im Garten der Burg. Sie berichtete, dass die Mauern der Einrichtung seit 1934 Schutz, Halt und positive Entwicklungsmöglichkeiten für Mädchen und junge Frauen bieten. Mehr lesen Sie am Dienstag in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.