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Ein Einbrecher mit Handschuhen verschafft sich in diesem nachgestellten Bild Zutritt. Nach einem Einbruch in Königsbach sitzt seit Mitte Januar ein Mann in Untersuchungshaft, der schon einmal wegen Einbrüchen verurteilt wurde. Ermittler und Justiz müssen wegen der Haft Fristen beachten. Foto: Armer, dpa
Ein Einbrecher mit Handschuhen verschafft sich in diesem nachgestellten Bild Zutritt. Nach einem Einbruch in Königsbach sitzt seit Mitte Januar ein Mann in Untersuchungshaft, der schon einmal wegen Einbrüchen verurteilt wurde. Ermittler und Justiz müssen wegen der Haft Fristen beachten. Foto: Armer, dpa
13.03.2018

Einbrüche in der Region: Ermittlungen gegen Serieneintäter müssen bald abgeschlossen sein

Einige Wochen ist es her, dass die Polizei nach einem Einbruch in Königsbach einen Mann verhaftet hat, der nach einer Reihe ähnlicher Taten 2015 bereits als Einbrecher verurteilt worden war. Die damalige 18-monatige Haftstrafe war in einer Berufungsverhandlung 2017 zur Bewährung ausgesetzt worden. Kurze Zeit später machen ihn die Ermittler erneut für einige Straftaten verantwortlich. Die neuerlichen Untersuchungen werden auch von früheren Opfern des Verhafteten mit Spannung verfolgt.

Aber was ist seit Januar aus dem Fall geworden? Auf Anfrage der PZ sagt Polizeisprecher Frank Otruba, dass die Ermittlungsakten noch im März zur Staatsanwaltschaft gehen sollen. Bis jetzt wurde geprüft, woher welche Beutestücke stammen, die man bei dem Verhafteten sichergestellt hatte. Damit ging es auch um die Frage, für wie viele Einbrüche der 35-Jährige in Frage kommt. Noch mit zwei Geschädigten müsse die Polizei das abklären, so Otruba. Dann wäre das Beute-Puzzle abgeschlossen. Die Ermittler sind zuversichtlich, dass sie damit am Ende einige Straftaten aufgeklärt haben werden. Das zu beurteilen ist dann ein Fall für Staatsanwaltschaft und am Ende für das Gericht. In diesem Fall gehe es um umfangreiche Sachverhalte und Auswertungen, sagt Staatsanwaltschaftssprecher Bernhard Ebinger. Mehr lesen Sie am Mittwoch in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.