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Die eine richtige Lösung für gendersensible Sprache gibt es nicht. Der Enzkreis hat sich für den Stern entschieden. Symbolbild: Uli Deck/dpa 

Enzkreis führt gendersensible Sprache in allen Bereichen ein

Enzkreis. Es ist ein Thema, über das heiß diskutiert wird: die gendergerechte Sprache. Inzwischen wird nicht mehr selbstverständlich vorausgesetzt, dass sich Frauen mitgenannt fühlen, wenn sie als „Mitarbeiter“, „Kollegen“ oder „Bürger“ bezeichnet werden. Ganz zu schweigen von Menschen, die sich weder als Frau noch als Mann identifizieren. Auch die Enzkreis-Verwaltung möchte künftig einen Schritt voran gehen in Sachen geschlechtersensible Sprache, wie Gleichstellungsbeauftragte Kinga Golomb erklärt.

Zum Jahresbeginn wurde eine Leitlinie an die Mitarbeitenden ausgegeben, die eine interne Arbeitsgruppe

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