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Topmodern: Markus Mönch (rechts) erklärt dem CDU-Landtagskandidaten Philippe Singer und Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch den Mühlenbetrieb.  Foto: Moritz 
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Von Bürgermeister Jörg-Michael Teply (links) und den Mostereibetreibern Annemarie und Felix Beigel (Dritte und Vierter von links) wurden Gurr-Hirsch und Singer in Wurmberg empfangen.  Foto: Moritz 
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Winzer Frank Jaggy (Mitte) führte Friedlinde Gurr-Hirsch und Philippe A. Singer durch seinen Weinbau-Betrieb in Ötisheim-Schönenberg.  Foto: Fotomoment 

Enzkreis präsentiert sich von starker Seite: Staatssekretärin Friedlinde Gurr zu Besuch in drei Gemeinden

Mönsheim/Wurmberg/Ötisheim. Mit der Mönsheimer Mühle, der Mosterei Beigel in Wurmberg und dem Weingut Jaggy in Ötisheim hat sich Friedlinde Gurr-Hirsch (CDU), Staatssekretärin im Ministerium Ländlicher Raum und Verbraucherschutz, am Mittwoch drei herausragende Betriebe im Enzkreis angeschaut. Gekommen war sie im Rahmen der Wahlkreistour von Philippe A. Singer, dem CDU-Kandidaten im Enzkreis für die Landtagswahl am 14. März.

In Mönsheim wurde Gurr-Hirsch von Mühlen-Chef Markus Mönch und seinem Sohn Moritz sowie Bürgermeister Thomas Fritsch in Empfang genommen. Rund 100 Tonnen Getreide – größtenteils aus der Region – werden täglich in der Mühle im Mönsheimer Ortskern verarbeitet, die kürzlich um eine Bäckerei samt Mühlenladen und Café erweitert wurde.

Die Mühlenbetreiber gaben der Staatssekretärin mit auf den Weg, sich nicht nur für Bio-Landbau stark zu machen, sondern auch innovative Anbaumethoden in der herkömmlichen Landwirtschaft zu fördern. Beeindruckt zeigte sich Gurr-Hirsch auch bei der zweiten Station ihres Enzkreis-Besuchs in Wurmberg.

2007 haben Annemarie und Felix Beigel in Wurmberg den Mostereibetrieb aufgenommen. Abgefüllt werde heute hauptsächlich Apfelsaft im Bag-in-Box-System. Aber auch Apfelsecco und -essig oder Fruchtgummibärchen haben Beigels im Angebot – und Bio-Cider, den auch Gurr-Hirsch verkosten durfte. Mehr über den Enzkreis-Besuch von Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch lesen Sie am Mittwoch, 28. Oktober, in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news.