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Einer der Hoffnungsträger der Enzkreis-Kliniken ist seit vergangenen Sommer Dr. Stefan Pfeiffer, der Chef der Medizinischen Klinik – hier am neuen Linksherzkathedermessplatz. Foto: PZ-Archiv
Einer der Hoffnungsträger der Enzkreis-Kliniken ist seit vergangenen Sommer Dr. Stefan Pfeiffer, der Chef der Medizinischen Klinik – hier am neuen Linksherzkathedermessplatz. Foto: PZ-Archiv
02.03.2016

Enzkreis-Kliniken bauen nach schwerem Jahr auf die neuen Strukturen

Mühlacker/Enzkreis. Die Enzkreis-Kliniken sind 2015 gründlich umgekrempelt worden. Medizinisch sieht sie Landrat Karl Röckinger zukunftsträchtig aufgestellt.

Nun hoffen die Verantwortlichen um Professor Jörg Martin, Geschäftsführer der Muttergesellschaft RKH, dass die Patienten die Weichenstellungen mit Vertrauen zurückzahlen und die Kliniken mehr Behandlungserlöse erzielen. Die ersten Monate 2016 machen in den Krankenhäusern Mühlacker und Neuenbürg Hoffnung. Und die RKH stellt derweil schon wieder neue Weichen.

Da helfen erleichterte Blicke auf die Behandlungszahlen der beiden ersten Monate 2016. Volles Haus in Mühlacker zum Jahresbeginn und aktuell immer noch eine Auslastung von 85 Prozent. In Neuenbürg setzt sich der gute Start des Gelenkzentrums Schwarzwald fort: 108 operative Eingriffe und weitere 402 ambulante Patienten waren dort alleine im Januar und Februar zu verzeichnen.

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