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Wildschweine zerpflügten den Hang an der K11, Geröllbrocken landeten auf der Straße. Mitarbeiter der Straßenmeisterei befestigen zurzeit die Gefahrenstelle an der Kreisstraße. Foto: Ketterl
Wildschweine zerpflügten den Hang an der K11, Geröllbrocken landeten auf der Straße. Mitarbeiter der Straßenmeisterei befestigen zurzeit die Gefahrenstelle an der Kreisstraße. Foto: Ketterl
16.02.2016

Erdrutschgefahr beseitigt: K11 vom Enztal nach Schwann ist wieder offen

Das ging aber flott: Die K11 bei Neuenbürg von der B294 im Enztal hoch in Richtung Schwann ist wieder offen. Die Kreisstraße musste gesperrt werden, nachdem sich am vergangenen Sonntag Erdbrocken von einem Hang lösten.

Wildschweine hatten die Bergseite regelrecht zerpflügt. Die Straßenmeisterei des Enzkreises hat nun den Hang befestigt und zudem Holzstäbe mit Geruchsstoffen aufgestellt, die die Tiere an der Gefahrenstelle künftig fernhalten sollen. 

Die K11 bleibt aber unter Beobachtung: An der Stelle, an der ein Erdrutsch drohte, warnt gelbes Blinklicht die Autofahrer. Außerdem hat die Kreisverwaltung die erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 60 auf 30 Kilometer pro Stunde herabgesetzt. 

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