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Knochenjob: Die Forstwirte Andreas und Frank Schwarzkönig (von links) haben Geräte und die Baumsetzlinge geschultert, die in den nächsten Jahrzehnten am Südhang des Eyachtals heranwachsen sollen.   Foto: Meyer

Erfahrung und Wissen statt schwerem Gerät: Fichten im Eyachtal machen Platz für 2000 Bergahorne

Dobel/Neuenbürg. Die Zeit der Fichten im Eyachtal ist vorbei. Das wurde bereits im März deutlich, als rund 30 Hektar am Südhang des Tals mit einem Seilbagger aufwendig durchforstet wurden. Zahlreiche Fichten mussten weichen, weil sie durch den Klimawandeln nicht mehr in die hiesige Klimazone passen und irgendwann verdorrt wären. Am selben Steilhang zwischen der Eyachtalstraße und der Landesstraße 340 Richtung Dobel, werden im Moment in mühevoller Arbeit 2000 Bergahorne gepflanzt. Bis die jedoch zu solch stattlichen Bäumen heranwachsen wie die gefällten Fichten, werden an die 150 Jahre vergehen.

Das, was sich gerade am Steilhang hoch über dem Eyachtal abspielt, ist weniger spektakulär wie die Fällung

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