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Mit der Corona-Pandemie leben gelernt hat die Serremer Familie um Till (von links), Christian, Nele und Nadine Haberbosch.  Foto: Prokoph 

Erinnerungen an eine abenteuerliche Geburt: Familie aus Serres hofft auf Ende der Pandemie

Wiernsheim-Serres. Es heißt, die Leidtragenden der Corona-Pandemie im nunmehr zweiten Jahr seien vor allem die Kinder und ihre Familien. Die PZ hat sich bei Nadine, Christian, Nele und Till Haberbosch aus Serres zum Jahreswechsel umgehört, wie sie mit der Pandemie umgehen und was sie sich für das neue Jahr 2022 wünschen. Das Besondere an dieser jungen Familie ist, dass der kleine Till schon bei seiner Geburt am 4. Juni 2019 für großes Aufsehen gesorgt hat, zumal ein Rettungshubschrauber im Nachbargarten auf der Wiese von SPD-Gemeinderat Uwe Bolz in der Schillerstraße/Ecke Hebelstraße in Serres gelandet war. Denn an diesem 4. Juni war bei Tills Mutter Nadine unerwartet die Fruchtblase geplatzt.

Und das, obwohl die Maler- und Lackiererin kurz zuvor noch aus einem Pforzheimer Krankenhaus selbst mit dem Auto wieder nach Serres gefahren war, weil es in der

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