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Fleißig arbeiten Martin, Daniel Schneider, Lukas, Roberto, Hannes Liewald, Ina Henning, Tina Rittmann, Stephanie Pohl und Tatjana Mössner (von links) am Lehmofen, der beim monatlichen Café zum Einsatz kommen soll.
Fleißig arbeiten Martin, Daniel Schneider, Lukas, Roberto, Hannes Liewald, Ina Henning, Tina Rittmann, Stephanie Pohl und Tatjana Mössner (von links) am Lehmofen, der beim monatlichen Café zum Einsatz kommen soll.
08.07.2016

Erst bauen, dann backen: Lehmofen leicht gemacht

Enzkreis/Straubenhardt. Es ist ein Vorhaben mit großem Mehrwert, das derzeit sechs Lehramtsanwärter zusammen mit Schülern der Außenstelle der Gustav-Heinemann-Schule in Pfinz-weiler durchführen. Für das Teilhabeprojekt „Uff d‘r Pfinz“ entsteht innerhalb von drei Wochen ein Lehmofen.

Darin sollen für das monatlich stattfindende Café künftig Pizzen, Flammkuchen oder Brote gebacken werden. Etwa eine Tonne Material, so schätzt der angehende Lehrer Daniel Schneider, werde verbaut, bis der Ofen steht. „Dann hat er noch eine Trocknungszeit von vier Wochen, bis er benutzbar ist.“ Das Prinzip ist dann ganz einfach. Der Ofen wird auf 400 bis 500 Grad aufgeheizt, die Glut kommt dann raus, der Lehm hat die Wärme gespeichert, die zum Backen gebraucht wird.

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