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Einen gelungenen Start als Vorsitzender des Gemeinderates hatte Bürgermeister Thomas Zeilmeier (Mitte) mit seinem Verwaltungsteam. Foto: Manfred Schott
Einen gelungenen Start als Vorsitzender des Gemeinderates hatte Bürgermeister Thomas Zeilmeier (Mitte) mit seinem Verwaltungsteam. Foto: Manfred Schott
19.05.2017

Erste Gemeinderatssitzung mit Zeilmeier: Kommunale Kita soll in Ispringen aufs Schulgelände

Mit Bravour hat Ispringens neuer Bürgermeister Thomas Zeilmeier nun auch seinen Einstand als Vorsitzender des Gemeinderates absolviert. Souverän leitete er seine erste Gemeinderatssitzung als Schultes.

Dabei gelang es Zeilmeier gleich, in der bisher schon kontrovers diskutierten Frage des Standortes der geplanten weiteren kommunalen Kindertagesstätte eine Entscheidung herbeizuführen.

Nach eingehender Diskussion folgte der Gemeinderat mehrheitlich dem Verwaltungsvorschlag, die neue Kindertagesstätte auf dem Gelände der Otto-Riehm-Schule zu errichten. Elf Ratsmitglieder stimmten dafür, acht waren dagegen. Zeilmeier berichtete, dass im Vorfeld zu dieser Entscheidung die Ratsfraktionen um Standortvorschläge gebeten wurden. In die engere Wahl kamen vier Standortsvorschläge, die bei einer kürzlich stattgefundenen Klausurtagung des Gemeinderates einer Stärke-Schwäche-Analyse unterzogen wurden (in Klammer die Punktezahl der Bewertung): Otto-Riehm-Schule (61), Eisenbahnstraße (57), Hauptstraße 51/53 (31) und ein privates Grundstück (27). Bei der Analyse wurden elf Faktoren betrachtet, wobei die zeitliche Umsetzung, die Kosten, die Synergieeffekte und die Verkehrssituation doppelt gewichtet wurden.

Die Analyse ergab somit, dass der Standort an der Otto-Riehm-Schule am geeignetsten ist, erläuterte Zeilmeier.

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