Es geht um 750.000 Euro: Ringen mit Müller Fleisch um Kosten für Quarantäne-Noteinrichtungen geht weiter

Birkenfeld/Enzkreis/Pforzheim. Ohne abschließendes Ergebnis geblieben, ist Montag nach PZ-Informationen ein Gespräch über die Übernahme der Kosten für die Quarantäne-Noteinrichtungen von Enzkreis und Stadt Pforzheim durch die Firma Müller Fleisch. Insgesamt geht nach früheren Angaben des Kreises um rund 750.000 Euro.

760_0008_9503872_DSC07994
Bildergalerie

So wird bei Müller Fleisch in Birkenfeld gearbeitet

Beteiligt waren an den Verhandlungen laut Landratsamt unter anderem Landrat Bastian Rosenau, Pforzheims Oberbürgermeister Peter Boch, sowie die beiden Müller-Fleisch-Geschäftsführer Stefan und Martin Müller. Näher dazu äußern wollten sich auf PZ-Anfrage weder das Landratsamt noch das Unternehmen. Noch im Juli soll es nach Möglichkeit nun laut Landratsamt auf Initiative von Sozialminister Manne Lucha (Grüne) ein Gespräch der Beteiligten mit Vertretern von Landwirtschafts- und Sozialministerium geben.

Region

Bei neuer Testung bislang kein Müller-Fleisch-Mitarbeiter mehr Corona-positiv – Wer kommt für 750.000 Euro Quarantäne-Kosten auf?

Mehr lesen Sie am Dienstag, 30. Juni, in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news.

Sven Bernhagen

Sven Bernhagen

Zur Autorenseite