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Bürgermeister Helge Viehweg freut sich auf die Zusammenarbeit mit den künftigen Mitgliedern des Jugendgemeinderats Straubenhardt (von links), Lena-Vanessa Eilber, Mohamed Ali Kharat, Jasmin Zeiher, Finn Baumert, Charlotte Föller, Jonas Frank, Meike Engelhart, Oliver Engelhart und Justine Born. Vorsitzender des Wahlausschusses ist Horst Reiser. Foto: Molnar
Bürgermeister Helge Viehweg freut sich auf die Zusammenarbeit mit den künftigen Mitgliedern des Jugendgemeinderats Straubenhardt (von links), Lena-Vanessa Eilber, Mohamed Ali Kharat, Jasmin Zeiher, Finn Baumert, Charlotte Föller, Jonas Frank, Meike Engelhart, Oliver Engelhart und Justine Born. Vorsitzender des Wahlausschusses ist Horst Reiser. Foto: Molnar
16.03.2018

Exakt neun Kandidaten für Jugendgemeinderat Straubenhardt

Straubenhardt. Von der Existenz eines Jugendgemeinderats (JGR) hatten viele von ihnen keine Ahnung. Umso motivierter und offener zeigten sich die neun Kandidaten aus Straubenhardt bei ihrer öffentlichen Vorstellungsrunde im Bürgertreff.

Rund 30 Besucher – vor allem Eltern und Gemeinderäte, kaum Jugendliche – hörten sich die Hobbies, Ziele und Wünsche der 13- bis 16-Jährigen an, die im April das Amt für drei Jahre übernehmen wollen. Ende 2017 lief die Amtszeit des ersten Straubenhardter JGR aus. Schon im Herbst wurde versucht, einen neuen aufzustellen – vergebens. „Jetzt sind wir umso glücklicher, neun Kandidaten zu haben“, sagte der Vorsitzende des Wahlausschusses, Horst Reiser. Für die neun Sitze hatten sich zehn Jugendliche beworben. Eine Bewerbung wurde zurückgezogen, sodass sich die Kandidaten gegen eine Wahl entschieden. In der Gemeinderatssitzung am 18. April sollen die neuen Jugendvertreter eingesetzt und die noch amtierenden verabschiedet werden.

Die Kandidaten kommen aus verschiedenen Ortsteilen und besuchen die Wilhelm-Ganzhorn-Schule Conweiler, die Ludwig-Uhland-Schule Birkenfeld oder das Gymnasium Neuenbürg. Auf die Frage von Bürgermeister Helge Viehweg, was sie an Straubenhardt „richtig gut und blöd“ finden, wurden positive Dinge wie Spielplätze, Vereine und „alles kompakt im Ort“ genannt. Schlecht sei der Nahverkehr – ein Thema, das schon den bisherigen JGR umtrieb – und für Segelfliegerin Meike Engelhart auch die Windräder.

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