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Ein Kunstrasenplatz soll auf einem Teil des früheren Bolzplatzes und des einstigen Tennisplatzes in Nöttingen entstehen. Allerdings wehren sich Anlieger des benachbarten Wohngebiets gegen die Lage, weil sie eine Lärmbelästigung befürchten und die Nähe des Kindergartens (roter Pfeil) als Gegenargument ins Feld führen. Foto: Ketterl
Ein Kunstrasenplatz soll auf einem Teil des früheren Bolzplatzes und des einstigen Tennisplatzes in Nöttingen entstehen. Allerdings wehren sich Anlieger des benachbarten Wohngebiets gegen die Lage, weil sie eine Lärmbelästigung befürchten und die Nähe des Kindergartens (roter Pfeil) als Gegenargument ins Feld führen. Foto: Ketterl
17.05.2013

FC Nöttingen erhält Kunstrasenplatz

Der FC Nöttingen hat nicht nur auf dem grünen Rasen den Einzug in die erste Runde des DFB-Pokals geschafft, sondern auch am grünen Tisch einen wichtigen Erfolg errungen.

Nach jahrelangem Kampf gab der Remchinger Gemeinderat bei drei Enthaltungen seine Zustimmung zur Planung und zur Finanzierung eines Kunstrasenplatzes, unweit des bestehenden Panoramastadions. Damit will der erfolgreichste Fußballclub der Region die Grundlage für weitere sportliche Triumphe schaffen.

Allerdings meldeten sich in der vorausgehenden Bürgerfragestunde drei Nöttinger Einwohner zu Wort, die ihren Protest gegen die Lage des 900000 Euro teuren Kunstrasenfeldes formulierten – vor allem wegen der Nähe zum evangelischen Kindergarten an der Beuthener Straße. Die Bürgerinitiative hatte sechs Tage vor der Gemeinderatssitzung Bürgermeister Luca Wilhelm Prayon eine Unterschriftenliste übergeben.