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Krimi-Fans in Aktion: An Fasching verwandelte sich Bürgermeister Klaus Mack (kniend mit Hut und Pistole) in Kommissar Bienzle. Foto:  Privat
Krimi-Fans in Aktion: An Fasching verwandelte sich Bürgermeister Klaus Mack (kniend mit Hut und Pistole) in Kommissar Bienzle. Foto: Privat
Gut gerüstet für die Spurensuche.
Gut gerüstet für die Spurensuche.
Ein Mordfall, zwei Leichen.
Ein Mordfall, zwei Leichen.
Der Traum des Bürgermeisters: Ein „Tatort“ aus Bad Wildbad.
Der Traum des Bürgermeisters: Ein „Tatort“ aus Bad Wildbad.
11.02.2016

Faschingsaktion für „Tatort“ aus dem Schwarzwald: Mordsspaß mit großem Ziel

Er lässt nicht locker: Bad Wildbads Bürgermeister Klaus Mack nutzt jede Gelegenheit, um die Kurstadt für die Kult-Krimiserie „Tatort“ aus dem Schwarzwald ins Gespräch zu bringen. So stand natürlich auch die Faschingsfete des cleveren Schultes und „Tatort“-Fans unter diesem Motto. Die Teilnehmer ließen sich nicht lumpen und kamen äußerst stilecht zur Feier.

Ob als Spurensucher mit Kamera auf dem grünen Helm, als Leiche mit Beil im Kopf oder als Kommissare, die aus der Krimiserie bekannt sind. So war das Team Boerne und Thiel aus dem Münsteraner „Tatort“ vertreten – und der Stuttgarter Kommissar Bienzle ging sogar zweimal auf Spurensuche: Einmal als orientalischer Bienzle, gespielt von Joachim Kurz, dem ehemaligen Leiter der Polizeidirektion Calw. Und zum anderen als schwäbischer Bienzle mit Schlapphut und Pistole, den Bürgermeister Mack darstellte.

So kann der SWR wirklich nicht an der Erkenntnis vorbei kommen: Bad Wildbad sollte als Drehort für den neuen Tatort nicht in der Schublade versinken.

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