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„Frozen“ – der DiBo-Schneemann träumt vom Sommer – in der Hitze des Gemeinderaums der Birkenfelder evangelischen Kirchengemeinde. Foto: Gegenheimer
„Frozen“ – der DiBo-Schneemann träumt vom Sommer – in der Hitze des Gemeinderaums der Birkenfelder evangelischen Kirchengemeinde. Foto: Gegenheimer
12.08.2018

Ferienwaldheim feiert in Birkenfeld große Abschlussveranstaltung

Birkenfeld. 107 Kinder und Jugendliche haben nach zwei Wochen Ortsranderholung im Dietrich-Bonhoeffer (DiBo)-Gemeindehaus der Evangelischen Kirchengemeinde gemeinsam mit Eltern, Omas, Opas und Geschwistern sowie selbstverständlich allen Helfern und Betreuern ihren DiBo-Abschluss gefeiert.

„Jubel, Trubel, Heiterkeit – DiBo ist die schönste Zeit!“ steht auf den grünen Shirts, die gleich ins Auge fallen, und die neben den Mädchen und Jungs aus Birkenfeld und Umgebung auch die zehn Küchenfeen und 30 Helfer tragen. Deren „Chefs“ der ersten beiden Wochen Gemeindepfarrer David Dengler und – bereits seit sieben Jahren – Uli Müller sind. Das Ferienwaldheim habe eine lange Tradition, berichtet Müller, die gerne ehrenamtlich hilft. Die Teilnehmer kämen mit Freude ab morgens um 8.30 Uhr zum Frühstück und absolvierten bis zum Abschluss gegen 18 Uhr ein abwechslungsreiches Tagesprogramm mit Ausflügen, Basteln und natürlich Essenspausen. Auch der Glaubensaspekt komme nicht zu kurz, ergänzt Pfarrer Dengler, so habe es am ersten Tag einen Gottesdienst und täglich eine kurze Andacht gegeben.

Kinder gestalten Veranstaltung

Am Abschlussnachmittag präsentieren alle Teilnehmer nach Altersgruppen auf der Bühne Beiträge zum aktuellen Freizeitthema „Walt Disney“ mit selbstgebastelten Requisiten. Von Micky Maus-Ohren bis weißen Hemden mit Fliege gibt es jeweils das passende Styling dazu. Ob der Schneemann aus „Frozen“, die Fische aus „Findet Nemo“, „König der Löwen“-Quiz oder Dschungelbuch-Figuren – jede der Gruppen hat sich etwas Anderes, Kurzweiliges ausgedacht. Einschließlich der 15er-Gruppe – jener Jugendlichen, die, über Jahre als Teilnehmer dabei, jetzt als nächstes, junges Helferteam ganz selbstverständlich herangezogen werden.