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Professionell versorgt waren die Verletzten bei der Feuerwehrübung bereits wenige Minuten nach der Alarmierung. Foto: Roller
Professionell versorgt waren die Verletzten bei der Feuerwehrübung bereits wenige Minuten nach der Alarmierung. Foto: Roller
23.07.2015

Feuerwehr Königsbach-Stein und ASB Pforzheim trainieren für den Ernstfall

Königsbach-Stein. Nichts für schwache Nerven war die Übung, die die Freiwillige Feuerwehr in Königsbach-Stein zusammen mit den Kollegen vom Arbeiter Samariter Bund (ASB) Pforzheim zu absolvieren hatte. Auf dem Gelände des alten Bauhofs in Königsbach hatten Helfer ein realistisches Szenario vorbereitet.

„Ein Auto ist gegen ein Hindernis geprallt und liegt auf der Seite, eine Person wurde dabei herausgeschleudert, die andere ist im Fahrzeug eingeklemmt“, informierte der stellvertretende Feuerwehrkommandant Ulrich Geisler. Laut Programm ist in den Unfall ein weiteres Fahrzeug mit drei Personen verwickelt, die gerettet werden müssen. Dreißig Meter weiter hat ein Motorradfahrer die Kontrolle über sein Gefährt verloren und braucht Hilfe. Bei dieser Übung gehe es vor allem darum, die Kommunikation zwischen den Einsatzkräften der Feuerwehr und den Sanitätern des ASB zu trainieren, so Geisler. „Es ist wichtig, sich abzusprechen und dann geeignete Maßnahmen einzuleiten.“

Sein Kollege Sascha Leonhard, Lehrrettungsassistent beim ASB in Pforzheim, betonte: „Einsätze, bei denen es um verschiedene Rettungstechniken geht, stellen immer eine besondere Herausforderung dar.“ Nach der Alarmierung erreichten rund 25 Feuerwehrleute und etwa genauso viele ASB-Sanitäter in fünf Fahrzeugen den Ort des Geschehens. Nachdem sie sich einen Überblick verschafft und die Vorgehensweise geklärt hatten, gingen sie zu Werke.

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