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Symbolfoto: Adobe Stock
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17.05.2019

Forstreform: Ispringer Gemeinderat entscheidet sich für Kooperationsmodell

Ispringen. Die Gemeinde Ispringen schließt sich im Rahmen der Forstreform des Landes Baden-Württemberg dem zusammen mit dem Forstamt des Enzkreises ausgearbeiteten Kooperationsmodell für einen Zeitraum von fünf Jahren an. Die Mitarbeiter des Forstamtes werden damit weiterhin für die umfassende Betreuung des Ispringer Gemeindewaldes sorgen.

Wie Bürgermeister Thomas Zeilmeier den Gemeinderat informierte, wird der von Revierförster Martin Schickle betreute Ispringer Wald mit einer Fläche von 222 Hektar mit Eisingen und Neulingen zu einem neuen Revier zusammengeschlossen, das dann eine wirtschaftliche Betriebsfläche von 968 Hektar umfasst. Ispringen muss für die forstlichen Dienstleistungen einen jährlichen Gesamtbetrag von knapp 23 000 Euro leisten, etwa 69 Prozent mehr als vorher.

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