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Schau mal, wo du lebst

32 Meter tief ist dieser Schacht, der die erste mit der dritten Sohle des Bergwerks „Frischglück“ verbindet. Somit konnte auch die untere Etage mit ausreichend Frischluft versorgt werden. Foto: Meyer
Gespannt auf die Grube und voller Vorfreude auf die kühlen Temperaturen sind die PZ-Leser, die von Jürgen Göbel (rechts) durch die engen Gänge geführt werden. Foto: Meyer
08.08.2018

Frisch unter Tage: Warum PZ-Leser im Bergwerk die beste Abkühlung finden

Neuenbürg. Die PZ schickt ihre Leser ins kühle Bergwerk „Frischglück“ nach Neuenbürg. Der Abbau von Eisenerz hat dort eine lange Tradition.

Zur Halbzeit von „Schau mal, wo du lebst“ gönnte die PZ ihren Lesern am Mittwoch noch einmal eine ordentliche Abkühlung. Wo Bergmänner früher zwölf Stunden lang schufteten, durften rund 20 Teilnehmer der PZ-Sommeraktion bei Temperaturen zwischen sechs und acht Grad etwa eine Stunde lang in die Geschichte des Bergbaus rund um Neuenbürg eintauchen.

Bildergalerie: Schau mal, wo du lebst - PZ-Leser unter dem Berg

Doch trotz der angenehmen Temperaturen unter Tage: Ganz so einfach hatten es die PZ-Leser im Besucherbergwerk „Frischglück“ zwischen der Kernstadt und dem Stadtteil Waldrennach dann auch wieder nicht. Schließlich mussten in den meist schulterbreiten Gängen der Grube öfter mal die Köpfe eingezogen, 163 Stufen und fast 900 Meter Fußweg zurückgelegt werden. „Den Weg ins Fitnessstudio können Sie sich heute sparen“, scherzte Jürgen Göbel von der Arbeitsgemeinschaft Neuenbürger Bergbau, der die Truppe mit viel Wissenswertem und Witz durch das Bergwerk führte.

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