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Durch unterschiedlich farbige Leerrohre werden Glasfaserkabel zu den jeweiligen Hausanschlüssen auf einer Baustelle für den Breitband-Internetausbau „eingeblasen“. Symbol foto: Jens Büttner/dpa-Archiv 

Frust bei Kunden im Enzkreis: Werden beim Netzausbau falsche Erwartungen geweckt?

Enzkreis. Ein PZ-Leser aus Keltern zeigte sich jüngst verärgert. Geworben werde vom Zweckverband Breitbandversorgung im Enzkreis und vom Unternehmen Vodafone unter dem Motto „Glasfaser für den Enzkreis“ für den „Wechsel auf die digitale Überholspur“. Doch Pustekuchen. Bestandskunden mit Kabelanschluss hätten gar nichts von dem grandiosen Hightech-Angebot. Was den Leser besonders frustrierte, war allerdings der Umstand, dass sich eine langwierige Kontaktaufnahme mit dem Zweckverband und dem Unternehmen im Nachhinein als reine Zeitverschwendung entpuppt habe. Der Vorwurf an die Marketing-Kampagne: Hätte man rechtzeitig mit offenen Karten gespielt, wären keine falschen Erwartungen geweckt worden und man hätte sich viel Zeit in Telefonwarteschleifen ersparen können.

Die Redaktion wollte vom Vorsitzenden des Zweckverbandes Breitbandversorgung im Enzkreis, dem Wurmberger Bürgermeister Jörg-Michael Teply, wissen,

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