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In Ötisheim hat Klaus Notter (rechts) offiziell den Präsidentenstab des Rotary Club Mühlacker-Enzkreis an Herbert Emmerich übergeben. 

Führungswechsel im Rotary Club Mühlacker-Enzkreis: Herbert Emmerich nimmt Präsidentenstab entgegen

Mühlacker/Enzkreis. In den weltweit über 34.000 Rotary Clubs mit rund 1,2 Millionen Mit

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gliedern wechseln die Präsidenten satzungsgemäß jedes Jahr Ende Juni. Am vergangenen Wochenende wechselte im Rahmen eines Stabwechsels in der Ötisheimer Krone offiziell auch der Präsidentenstab des Rotary Club Mühlacker-Enzkreis von Klaus Notter auf Herbert Emmerich, der dem Club nun im kommenden Jahr vorsteht.

Das zurückliegende Jahr war im ersten Halbjahr von zahlreichen Sozialaktionen, Projekten und Aktivitäten geprägt, das Programm ab März musste dann Corona-bedingt größtenteils ausfallen. Mit Video-Konferenzen konnte Präsident Notter dennoch das Clubleben zumindest aktiv halten und ab Juni wurden wieder erste Präsenzveranstaltungen durchgeführt – selbstverständlich unter Berücksichtigung der geltenden Abstands- und Hygieneregeln.

„Rotary Opens Opportunities – Rotary eröffnet Möglichkeiten“, ist das Motto des angebrochenen rotarischen Jahres. Dies brachte Herbert Emmerich in seiner Einführungsrede zum Ausdruck. Seit der Gründung des ersten Clubs im Jahr 1905 hat sich Rotary zu einem weltumspannenden Netzwerk engagierter Menschen entwickelt, die eine gemeinsame Vision verfolgen. Sie wollen denen zur Seite stehen, die sich nicht selbst helfen können. Sowohl im lokalen Umfeld, als auch mit internationalen Hilfsprojekten.

Emmerich wird im kommenden Jahr die verschiedenen Aktivitäten im karitativen, sozialen und kulturellen Bereich koordinieren. Das Ziel von Rotary damals wie heute: Menschen verschiedener Herkunft und Berufe zum Ideenaustausch zusammenzuführen, um daraus lebenslange Freundschaften entstehen zu lassen.