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Die Sanierung des Wohngebietes „Mahler“ mit einem Gesamtaufwand von 5,5 Millionen Euro ist der größte Brocken in der Ispringer Finanzplanung. Hier Bürgermeister Thomas Zeilmeier zusammen mit Bauleiter José Perreira bei der Baustellenbesichtigung an der oberen Erschließungsstraße. Foto: Manfred Schott
Die Sanierung des Wohngebietes „Mahler“ mit einem Gesamtaufwand von 5,5 Millionen Euro ist der größte Brocken in der Ispringer Finanzplanung. Hier Bürgermeister Thomas Zeilmeier zusammen mit Bauleiter José Perreira bei der Baustellenbesichtigung an der oberen Erschließungsstraße. Foto: Manfred Schott
23.02.2018

Gemeinde Ispringen mit positivem Ergebnis in neuen Haushalt

Ispringen. Der Ispringer Gemeindehaushalt 2018 und der Wirtschaftsplan des Eigenbetriebes Wasserversorgung sind unter Dach und Fach. Nach den Stellungnahmen der vier Ratsfraktionen von SPD, CDU, Liste Mensch und Umwelt sowie der Freien Wähler wurde der Etat vom Gemeinderat einstimmig verabschiedet. Bürgermeister Thomas Zeilmeier hatte den Haushaltsentwurf Ende Januar eingebracht und ausführlich begründet.

Bei dem jetzigen Ispringer Haushalt wird erstmals das neue kommunale Wirtschaftsrecht, die sogenannte „Doppik“ angewandt, was eine völlig andere Systematik gegenüber dem bisherigen Verwaltungs- und Vermögenshaushalt bedeutet. Den 12,2 Millionen Euro Erträgen stehen 12,0 Millionen Euro Aufwendungen gegenüber. In letzteren sind jetzt auch die Abschreibungen auf die Gemeindeeinrichtungen erfasst. Trotz dieser Mehraufwendungen kann Ispringen mit rund 200.000 Euro ein positives Ergebnis erwirtschaften.

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