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Voll im Zeitplan sind die Baumaßnahmen für die Gemeinschaftsschule Karlsbad/Waldbronn. Der als zweiter Abschnitt vorgesehene Anbau Ost wurde vorgezogen. Hier stehen früher als erwartet vier helle, modern eingerichtete Klassenräume sowie ein Lernatelier zur Verfügung. Stehend von rechts: Architekt Michael Gottliebe, Schulleiterin Ulrike Frank und eine Schülerin. Foto: Weber
Voll im Zeitplan sind die Baumaßnahmen für die Gemeinschaftsschule Karlsbad/Waldbronn. Der als zweiter Abschnitt vorgesehene Anbau Ost wurde vorgezogen. Hier stehen früher als erwartet vier helle, modern eingerichtete Klassenräume sowie ein Lernatelier zur Verfügung. Stehend von rechts: Architekt Michael Gottliebe, Schulleiterin Ulrike Frank und eine Schülerin. Foto: Weber
23.11.2017

Gemeinschaftsschule Karlsbad/Waldbronn wird weiter ausgebaut

„Das fühlt sich schon mal gut an. Früher als erwartet konnten wir im Anbau des Schulgebäudes auf der Ostseite bereits vier neue Lern-Gruppenräume und ein Lernatelier beziehen“, sagte Ulrike Frank, Schulleiterin der Gemeinschaftsschule Karlsbad Waldbronn.

Nicht zu verheimlichen ist dabei, dass die Fortführung des Schulbetriebs in dieser Großbaustelle für alle beteiligten eine besondere Herausforderung ist. Rektorin Frank sprach von einer sehr „engen und kommunikativen Zusammenarbeit“ mit dem verantwortlichen Architekturbüro Adler und Retzbach, vertreten beim Pressegespräch durch Architekt Michael Gottlieb. Der Startschuss für das Großprojekt Gemeinschaftsschule Karlsbad/Waldbronn viel mit dem Spatenstich im Oktober 2016. Mit einem Kostenvolumen von rund fünf Millionen Euro (Landeszuschuss rund 1,5 Millionen Euro) wird das bisherige Gebäude der Werkrealschule beim Schulzentrum in Langensteinbach komplett umgebaut und für die Zwecke der dreizügigen Gemeinschaftsschule erweitert.

Auf der Südseite entsteht ein eingeschossiger Gebäudetrakt mit Mensa, Speisesaal, Schülercafé für den Ganztagesbetrieb, sowie Verwaltungs- und Lehrerbereich. Im Anbau auf der Ostseite stehen vier weitere Lerngruppenräume und ein Lernatelier zu Verfügung. Dieser Anbau Ost war zunächst als zweiter Bauabschnitt vorgesehen. Er wurde jedoch vorgezogen, so dass der Schule „zur Entlastung der räumlichen Engpässe gerade während der Bauphase“, so der Architekt, die dortigen Räume jetzt schon zur Verfügung stehen. Verbunden mit dem Projekt ist die grundlegende Sanierung und teilweise Umgestaltung im Innenbereich mit ursprünglich 14 Klassenzimmern/Lernateliers. Mehr lesen Sie am Freitag in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.