nach oben
Beim Spatenstich (von links): Bernhard Schmitt (Staatliches Schulamt), Elternbeirätin Sabine Stolze, Architekt Andreas Adler, Schülersprecherin Nadine Haas, Karlsbads Bürgermeister Jens Tim, Rektorin Ulrike Frank, Realschulrektor Harald Wolff, Waldbronns Bürgermeister Franz Masino und Bauamtsleiter Ronald Knackfuß. Foto: Weber
Beim Spatenstich (von links): Bernhard Schmitt (Staatliches Schulamt), Elternbeirätin Sabine Stolze, Architekt Andreas Adler, Schülersprecherin Nadine Haas, Karlsbads Bürgermeister Jens Tim, Rektorin Ulrike Frank, Realschulrektor Harald Wolff, Waldbronns Bürgermeister Franz Masino und Bauamtsleiter Ronald Knackfuß. Foto: Weber
20.10.2016

Gemeinschaftsschule in Karlsbad/Waldbronn kommt

Karlsbad. „Das Schulwesen gehört zu den wichtigsten Bereichen der Daseinsvorsorge. Daher ist uns die Bildung unserer Kinder sehr wichtig. Mit der neuen Gemeinschaftsschule Karlsbad/Waldbronn wird das Angebot im Schulzentrum in Langensteinbach mit Gymnasium, Realschule und Werkrealschule vervollständigt“, so Karlsbads Bürgermeister Jens Tim beim Spatenstich für das Gebäude der neuen Gemeinschaftsschule, das nach Sanierung und Erweiterung des bestehenden, rund 40 Jahre alten Werkrealschulgebäudes, entstehen wird.

Karlsbad trete als alleiniger Schulträger auf und müsse für das Projekt immerhin rund fünf Millionen Euro investieren. „Was uns natürlich nicht leichtfällt“ betont Timm. Die Gemeinde kann hierzu mit einem Landeszuschuss von rund 1,5 Millionen Euro rechnen. Ursprünglich sei man von einer zweizügigen Gemeinschaftsschule und von Baukosten in Höhe von rund zwei Millionen Euro ausgegangen. Wie Schulleiterin Ulrike Frank bekräftigt, zeichne sich aktuell bereits im zweiten Jahr des Betriebs der Gemeinschaftsschule – neben der wohl auslaufenden Werkrealschule – eine stabile Dreizügigkeit dieses neuen Angebots ab. „Wir sind auf einem guten Weg und bekommen viel Lob auch vonseiten der Eltern“, so die Rektorin.

Das Einzugsgebiet der neuen Schule erstreckt sich auch auf die Enzkreisgemeinden Straubenhardt und Keltern.

Mehr lesen Sie am Freitag in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.