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Den „Klapfenhardt“-Wald (rot eingefärbt) zwischen Pforzheims Wilferdinger Höhe und Ispringen will die Stadt in ein großes Gewerbegebiet verwandeln.
Den „Klapfenhardt“-Wald (rot eingefärbt) zwischen Pforzheims Wilferdinger Höhe und Ispringen will die Stadt in ein großes Gewerbegebiet verwandeln. © Ketterl/PZ
30.01.2018

Geplantes Gewerbegebiet „Klapfenhardt“ beschäftigt Ispringer

Ispringen. Die kurz vor Weihnachten in der Presse veröffentlichte Planungsabsicht des Oberbürgermeisters der Stadt Pforzheim, den Waldbezirk „Klapfenhardt“ nördlich der Autobahn, direkt an der Gemarkungsgrenze zu Ispringen, für ein Gewerbegebiet zu roden, war Diskussionspunkt bei der jüngsten Ispringer Ratssitzung.

Angestoßen hat dies Heinrich Haag von der Bürgerinitiative (BI) Natur Rothenrain – Enzinger beim Tagesordnungspunkt „Fragen aus der Mitte der Bürgerschaft“. Haag bezog sich auf das in der „Pforzheimer Zeitung“ veröffentliche Kurzinterview „Standpunkt Ispringen“ mit Bürgermeister Thomas Zeilmeier. Darin heißt es, dass sich Zeilmeier abwartend äußert, mit Blick auf das, was Bau- und Planungsrecht, Arten- und Naturschutz dazu ergeben. Wie Haag weiter sagte, stimme ihn der weitere Satz des Interviews etwas bedenklich: „Sollte das Projekt realisierbar sein, hätte Ispringen durchaus Interesse an einem interkommunalen Teilbereich“ Rathauschef Thomas Zeilmeier sagte zu dem angesprochen Interview, dass seine Antwort auf die dortige Fragestellung nur ein erster Gedanke des Bürgermeisters zu dem in der Verwirklichung hochspekulativen Planungsvorhaben gewesen sei. Eine Abstimmung mit dem Gemeinderat sei schon zeitlich gar nicht möglich gewesen

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