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Die „Goldis“ und ihre Partner haben sich seit dem Meisterkurs 1982 nicht mehr aus den Augen verloren. Jedes Jahr gibt es ein Wiedersehen. Beim Fest des Obst- und Gartenbauvereins Niefern nehmen sie sich viel Zeit zum Plaudern. Fotos: Steinert
Die „Goldis“ und ihre Partner haben sich seit dem Meisterkurs 1982 nicht mehr aus den Augen verloren. Jedes Jahr gibt es ein Wiedersehen. Beim Fest des Obst- und Gartenbauvereins Niefern nehmen sie sich viel Zeit zum Plaudern. Fotos: Steinert
11.07.2019

Goldschmiede mit Gemeinsinn: Meister-Klasse der Pforzheimer Schule trifft sich seit 1982 jedes Jahr

.Niefern-Öschelbronn. Das waren schon ganz besondere Schmuckleute, die vor knapp 40 Jahren in der Pforzheimer Goldschmiedeschule ihr Meisterstück machten. Dieter Ostheimer aus Niefern war im Jahrgang 1981/82 mit seinen 23 Lenzen das Nesthäkchen unter den rund 25 Kollegen: „Ich war damals sogar der jüngste Meister in der Bundesrepublik.“ Der Älteste der Runde war Gerhard Haas aus Ellmendingen mit 43 Jahren. Was sie mit all den anderen Meistern aus den Bundesländern, die sich damals in Pforzheim fanden, bis heute vereint, ist eine ungewöhnliche Verbundenheit. Sie haben sich seither nicht mehr aus den Augen verloren. Jedes Jahr treffen sie sich, diesmal in Niefern.

Ostheimer organisierte jetzt das Programm des viertägigen Wiedersehens. Einige Altmeister der „Goldis“, wie sie sich nennen, nahmen weite Anreisen auf sich. Die längsten Entfernungen: „Einer kam aus dem norddeutschen Lübeck, ein anderer aus Landshut in Bayern“, erzählt Ostheimer.

Vor ein paar Jahren stiftete ein Mitglied einen Wanderpokal – „so ein kleiner Goldschmied aus Schrauben an einem Brett, die Figur symbolisiert unseren Arbeitsplatz“ – immer für denjenigen, der im folgenden Jahr für Unterkünfte und Rahmenprogramm verantwortlich ist. Vor einem Jahr erhielt Ostheimer das Metallstück.

Mehr lesen Sie am 9. Juli n der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.