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Schnupfen hat man in der Regel sowohl bei einer Erkältung als auch bei einer echten Grippe. 2015 hat eine Vielzahl solcher Atemwegserkrankungen den Krankenstand in der Region nach oben getrieben. Foto: Christin Klose, dpa-Archiv
Schnupfen hat man in der Regel sowohl bei einer Erkältung als auch bei einer echten Grippe. 2015 hat eine Vielzahl solcher Atemwegserkrankungen den Krankenstand in der Region nach oben getrieben. Foto: Christin Klose, dpa-Archiv
31.03.2016

Grippewelle: Krankenstand in Pforzheim und Enzkreis bei 5,7 Prozent

Die Grippe und grippale Infekte haben auch in den ersten Monaten 2016 für Aufsehen gesorgt. Landesweit schnellten die Infektionen im Februar deutlich nach oben. In der Region waren krankheitsbedingte Einschränkungen zur selben Zeit bei den Bussen im Pforzheimer Stadtverkehr ein Thema – mittlerweile längst verdrängt vom Arbeitskampf der Busfahrer.

Dass aber Viren einen deutlichen Einfluss auf die Statistik der Krankenstände bei Arbeitnehmern haben können, zeigen die Zahlen, die die AOK Nordschwarzwald für das Jahr 2015 ausgewertet hat. Demnach haben die Beschäftigten unter den Versicherten der Krankenkasse noch einmal häufiger krankheitsbedingt gefehlt als im Jahr 2014. Den Krankenstand für Pforzheim und den Enzkreis gibt die AOK mit 5,7 Prozent an. Für den gesamten Nordschwarzwald liegt der Wert bei 5,3 Prozent.

Schuldiger Nummer eins war schon 2015 ein starker Anstieg bei den Atemwegserkrankungen. Besonders die Grippewelle zwischen Januar und März 2015 habe dabei zu Buche geschlagen. Mehr lesen Sie am Freitag in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.