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Ein Projekt, das von den einzelnen Akteuren des Zweckverbands Infozentrum Kaltenbronn Zusammenspiel erfordert: Benedikt Lang, Kämmerer Stadt Gernsbach, Thomas Lachnicht, Hauptamtsleiter Gernsbach, Friedebert Keck, stellvertretender Bürgermeister Gernsbach, Hans Strobel, Gründungsmitglied und langjähriger Schriftführer des Zweckverbands Infozentrum Kaltenbronn, Petra Nych, scheidende Bürgermeisterin Enzklösterle, Catherina Haessler, stellvertretende Infozentrumsleiterin und Klaus Mack, Bürgermeister Bad Wildbad (von links). Foto: Meister

Große Pläne: Dieser Platz könnte in der Region zum Dreh- und Angelpunkt werden

Kaltenbronn. In Kaltenbronn wird es spannend. Noch bis zum Sommer sollen Ergebnisse für einen Masterplan vorliegen, der die mittelfristige Perspektive des Infozentrums Kaltenbronn aufzeigen soll. „Wir sehen eine große Möglichkeit, das Infozentrum zum Naturparkhaus weiterzuentwickeln“, so der stellvertretende Vorsitzende Klaus Mack bei der jährlichen Verbandsversammlung des Zweckverbandes Infozentrum Kaltenbronn.

Dabei könnte das jetzige Infozentrum zu einem Dreh- und Angelpunkt des Naturparks

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